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Ich ist ein anderer

Foto: Ina Hegenberger

Mark Waschke (47) gehört zu den vielbeschäftigten Schauspielern. Er ist in Krimis, Dramen, im Kino und auf Theaterbühnen zu sehen. Dem Fernsehzuschauer ist der gebürtige Wattenscheider als Berliner Tatort Kommissar Robert Karow bekannt. Wir sprachen mit ihm über seinen Beruf, Berlin und das Leben.

Eine Legende ist zurück

David Bowie hat mal um die Ecke gewohnt. An die Rückwand der Bar ist der 2016 verstorbene Musiker projiziert [Foto: Ole Heinrich]

Sie war einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Nachtschwärmer in West-Berlin und prägte mehr als eine Generation von Bargängern und Barkeepern. Die Bar am Lützowplatz, deren 16 Meter langer Tresen, entworfen von dem renommierten Berliner Architekten Jürgen Sawade, zum Markenzeichen wurde. Sie war Mythos zwischen Hotspot und Geheimtipp mit so prominenten Gästen wie Danny DeVito, Liza Minelli oder Falco. Nachdem es lange stumm um die Bar gewesen ist, bereichert sie nun seit März dieses Jahres erneut das Berliner Nachtleben: Lützowbar is back!

Kunst statt Plüsch

Das ehemalige Operncafé ist nun eine Institution für Gegenwartskunst [Foto: Deutsche Bank / Mathias Schormann] / Kunstvermittlung mit künstlicher Intelligenz [Quelle: IBM]

Im historischen Prinzessinnenpalais neben der Staatsoper Unter den Linden ist ein neuer Ausstellungsort für Gegenwartskunst entstanden – der Geist des legendären Operncafés war da schon längst entschwunden …

In Berlin schmeckt’s

Verwegener Perfektionismus im Schwein [Foto: © schwein.online]

Vom Eckimbiss bis zum gestärkten weißen Tischtuch – in Berlin kann man es sich an immer neuen Orten schmecken lassen, und es gibt kaum einen Winkel, wo sich nicht die eine oder andere manchmal auch ungewohnte Köstlichkeit entdecken ließe. Unsere Autorin Susann Sitzler ist schon einmal vorgegangen.

Berühmte Buchseiten

Helmut Newton (r.), Benedikt Taschen am 7. Juli 1999 in Köln [Foto: Alice Springs]

Vor 20 Jahren veröffentlichte der Taschen-Verlag sein erstes monumentales Kunstbuch: Helmut Newtons Sumo. Es kam in einem ungewöhnlich großen Format von 70 x 50 cm auf den Markt, in einer Auflage von 10 000 Exemplaren, alle von Newton persönlich signiert, und wurde mit einem von Philippe Starck entworfenen Metallständer ausgeliefert. Etwas später wurde der von zahlreichen Prominenten signierte Band auf einer Charity-Auktion zum teuersten Buch des 20. Jahrhunderts.