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Ich wäre kein guter Polizist

Thorsten Merten [Foto: Ina Hegenberger]

In den Spreewaldkrimis wird Ortspolizist- -Fichte (Thorsten Merten) von seinem Chef, Kommissar Krüger (Christian Redl), meistens mit Ignoranz gestraft. In der 10. Folge „Zwischen Tod und Leben“ rettet er den schwer verletzten Krüger aus den Flammen seines brennenden Wohn-wagens. Berliner Leben sprach anlässlich der Jubiläumsfolge mit Thorsten Merten, der seit Folge zwei an Redls Seite spielt. 

Wie viel von Ortspolizist Fichte steckt in Thorsten Merten und umgekehrt?

Sport aus Berlin

Abb.: Fotolia / doublebubble_rus

Fußball 

Dass der hauptstädtische Fußball interkontinental aufhorchen lässt, war zuletzt 2006 der Fall. Aber nur, weil das Endspiel der Weltmeisterschaft in Berlin stattfand. Am mittleren Oktober-Wochenende dieses Jahres jedoch geisterte Hertha BSC sogar durch die Medien der USA. Die Profis hatten Anleihe genommen bei den Football-Stars der amerikanischen NFL, die seit Monaten mit einem Kniefall während der Nationalhymne die Untätigkeit der Trump-Regierung gegen Rassismus und Diskriminierung anprangern.

Berlin lässt einen so wie man ist

Foto: Ina Hegenberger

Sophie Berner hat drei Leidenschaften: Singen, Tanzen, Schauspielern. Mit der Ausbildung zur Musicaldarstellerin nahm ihre Kar-riere ihren Lauf. Bereits im 3. Studienjahr gewann sie den Bundesgesangswettbewerb in der Kategorie Musical und den Gisela May-Chansonpreis und wurde nach dem Abschlusskonzert im Berliner Friedrichstadtpalast vom Fleck weg engagiert – als Sally Bowles in „Cabaret“, die sie bis heute spielt. 

Glück trifft Können

Niki Lauda ist Schirmherr beim Charity Poker [Fotos: Honza Klein]

Wer denkt, beim Pokern führe allein Glück zum Erfolg, kennt die echten Profis nicht. In einer Experten-Poker-Runde gewinnt, wer den Gegner gut „lesen“ kann, wer Erfahrung, Spiel-Intelligenz und die Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren, am besten in Szene setzt. Und zugegeben – ein wenig Glück wird wohl auch dabei sein, wenn Ende November in der Spielbank am Potsdamer Platz Prominente für den guten Zweck spielen und sich im Januar nächsten Jahres die Welt-Poker-Elite trifft.

Sechs Beine, ein Ziel

Nicht ablenken lassen: Einsteiger üben oft mit einem erfahrenen Team, das voranläuft [Foto: Eve-Catherine Trieba]

Canicross ist ein rasanter Geländelauf, bei dem Mensch und Hund miteinander verbunden sind und gemeinsam rennend an ihre Grenzen gehen. Entwickelt hat sich Canicross aus dem traditionsreichen Schlittenhundesport. Doch während für diesen ein fahrbarer Untersatz vonnöten ist, braucht es fürs Canicross nur eins: zwei Beine. Obwohl – das stimmt nur zur Hälfte. Ein paar zusätzliche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Mensch und Tier zu einem echten Canicross-Team zu machen.